Peter Bond sei Dank
Artikel verschlagwortet mit 70er Jahre
Was hat ein Stuntman beim Porno Film zu suchen?
Was hat ein Stuntman beim Porno Film zu suchen?
Eigentlich nichts! Aber bei Ribufilm ist alles möglich!
Jürgen Baumgarten – einer der coolsten und erfolgreichsten Motorradartisten aller Zeiten – war begeistert von den RIBU-Filmen. Sein Können war für mich Anlass den Tausendsassa zu engagieren.
Ich sah ihn schon mit einem Crossbike über ein Paar- während eines Quickis-hinwegfliegen. Der Dialog des Paares: Komm „schnell“, es wird bald regnen, da die Motorräder so tief fliegen. Geht natürlich nicht, da die Erotik zu sehr mit Blödsinn überlagert wird.
Wir hingegen mussten uns in dem Film Paris Telefon 666 mit einer balkenbrechenden Szene begnügen. Es lag auch daran, dass wir im Bois de Bologne von Paris ohne Drehgenehmigung filmten.
Was man im Film nicht sieht, ist die Tatsache, dass Jürgen seine Probefahrt mit einer nicht zugelassenen Cross-Suzuki nur auf dem Hinterrad auf dem Champs Elysees bis zum Arc de Triomphe machte. Die Mädels in unserer Crew wurden schon von Jürgens Auftreten rollig. Brigit Lahaie sah ihn schon durch ihren Privatzoo knattern.
Beim Dreh mit Brigit und dem legendären US Girl Desire Costeau wurde es still um das Motorrad, da jetzt nur noch gearbeitet wurde. Diese wundervollen Brüste jeder Darstellerin werden dich beim Betrachten Deine Potenz spüren lassen.
Film Infos:
- Originaltitel: Paris Telefon 666
- Label: Ribufilm
- Sprachen: Deutsch
- Regisseur: Gérard Kikoïne
- Darsteller: Brigitte Lahaie, Desire Costeau, Cathy Stewart, France Lomay, Karine Gambier, Monique Carrère, Morgane, Samantha
- Link: Zum Film!!!
Schmuggel, Schmuggel und noch mal Schmuggel.
Alles war verboten, aber alles war gefragt.
Eine Goldgräber Stimmung bei allen Beteiligten.
Damals traf man in Kopenhagen viele „Schmuggler“ beim Einkauf. Es gab nur 2 Grosse und viele kleine dänische Porno Anbieter.
Die PKWs standen immer um „die Ecke“, damit niemand das Kennzeichen sehen konnte. Denn ein Anruf bei der Zollfahndung, und die Ware wäre an der Grenze „futsch“ gewesen. Ein neuer Einkauf war dann fällig.
Manche dänischen Anbieter hatten auch nur den Umsatz im Kopf und „telefonierten“ äfter. Man musste schon zu den Grossen im Pornogeschäft gehären, um seinen Einkauf erst in Deutschland an Mittelsmänner zu zahlen. Somit hatten die Dänen das Risiko des Grenzübertrittes. Aber sie hatten kein Risiko, da sie einige Zällner auf der Gehaltsliste hatten.
Oft hatte ich den Grenzübertritt des Pornotransportes mit meinem PKW begleitet. Der mit Porno überladene 7,5 Tonner mit dänischem Kennzeichen wurde sehr freundlich durchgewunken, und mich mit meinem Hamburger Kennzeichen „filzten“ sie. Egal, meine Ware war durch und musste nicht wieder bestellt werden.
Wenn anschliessend im grenznahen Deutschland die heisse Ware von uns übernommen wurde, musste alles sehr schnell gehen. Meistens geschah dieses in der Dunkelheit. Pkws mit „D“ – Kennzeichen und Fahrzeuge mit „DK“ – Kennzeichen sahen, zusammen parkend, nicht gerade nach einem Familientreff aus.
Bis Mitte der siebziger Jahre (1975 Freigabe der Pornografie) waren alle Tätigkeiten im Hardcorebereich mit einem Risiko* verbunden. Selbst Verträge im Handel mit Hardcore waren sittenwidrig und dadurch nichtig. Es war nicht einfach, eine HC.Filmproduktion zu dieser Zeit kaufmännisch legal zu führen.
Von wegen freie Liebe in den Siebzigern. OK, man sprach endlich frei über den Sex. Aber die Girls waren immer noch sehr prüde und öffneten sich erst bei „Androhung“ von guter Bezahlung. Selbst der Analverkehr musste extra entlohnt werden. Wenn sie nicht wollte, steckte der Regisseur ihr Geldscheine (natürlich gerollt) in den PO. Dann ging es voll zur Sache.
In meinen Filmen gab es nur echte Gefühle und viel Sympathie miteinander, da VIAGRA noch nicht erfunden war. Ein kleines Problem waren die Reinigungskosten. Damals waren die Modelle immer natürlich heiss und hinterliessen dementsprechend ihre Liebespfützen. Auch die Männer verloren oft unkontrolliert ihr Sperma.
Ja. ja die siebziger Pornojahre, alles war noch sehr natürlich und für damalige Verhältnisse sehr spektakulär.
*Risiko= Steuerfahndung, Zollfahndung, Kriminalpolizei und vieles mehr.
Die besten Filme aus den 70er Jahren: Auf einen Blick!
Endlich echte 70er.
Vollbehaarte Girls mit natürlichen, fleischigen Titten. In ihrer Art problemlos gegenüber SEX. Wenn schon bumsen, dann aber richtig.
Manchmal, nachdem die Kamera ausgeschaltet war, wurde munter weiter gefickt. Die Regieanweisungen verflogen im Sperma-Rausch. Einige Nymphomaninnen zogen sich eine Perücke über, um nicht von ihrer Verwandtschaft erkannt zu werden.
Eine von vielen fragte mich beim Casting: „Kann man den Film mit mir auch in Castrop Rauxel sehen? Da wohnt nämlich meine OMA, die es nicht wissen darf“. Natürlich nicht mein Kind, wir werden die Oma vorher „warnen“. Dann strich ich ihr genüsslich über die wohlgeformten, fleischigen Brüste. Dem Wunsch entsprechend zogen wir ihr beim Dreh eine schwarzhaarige Perücke über.
Im Film „Die amourösen Abenteuer des Mr.O.“ ist sie in einer Schüleruniform in der letzten Szene zu sehen.
Das waren noch Zeiten, als es an den ersten Kfz-Funk-Telefonen noch keine Wählscheiben oder Tastatur gab. Man wurde nach Wunsch vom Fernmeldeamt „verkuppelt“.
Wetten, dass bereits ein Verwandter von Dir diesen Film auf N8mm oder auf S8mm genossen hat!
Film Infos:
- Originaltitel: Die amourösen Abenteuer des Mister O.
- Label: Ribufilm
- Sprachen: Deutsch
- Link: Zum Film!





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